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Rund 4000 Quadratmeter Ytong-Wandelemente in den Stärken 36,5
bzw. 15 Zentimeter, mit einer Länge von bis zu acht Metern, kamen
zum Einsatz. Für die Architektur bieten Ytong-Wandsysteme beinahe
grenzenlose Möglichkeiten.
Bildnachweis: Ytong |
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Handelsimmobilien wie der neue OBI-Flagshipstore im dritten Bezirk in
Wien müssen so wirtschaftlich wie möglich errichtet werden und so
effizient wie möglich zu bewirtschaften sein. Ytong-Wandelemente
erfüllen diese Anforderungen.
Bildnachweis: Ytong |
Ytong für Industrie und Gewerbebau
Montage von Porenbeton-Elementen und
Fassadenverkleidung
Der Industrie- und Gewerbebau hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten
weitreichend entwickelt. So nimmt die Architektur einen hohen Stellenwert ein, an
die bauphysikalische Planung und Umsetzung werden zunehmend mehr
Anforderungen gestellt. Schall- und Brandschutz, sowie die Energieeffizienz für Heizen
und Kühlen des Gebäudes stehen im Mittelpunkt. Dazu kam der Wunsch des
Bauherren, nach einer raschen Bauzeit, ohne an Qualität zu verlieren.
„Handelsimmobilien müssen so wirtschaftlich wie möglich errichtet werden und so
effizient wie möglich zu bewirtschaften sein“, resümiert Claus Steiner, Geschäftsführer
Xella Porenbeton Österreich. „Mit Ytong-Wandelementen können wir alle
Anforderungen erfüllen“, so Steiner weiter. Die neue Zentrale der Baumarktkette OBI
in St. Marx im dritten Bezirk in Wien wird nicht nur die größte Baumarkt-Niederlassung
von OBI in Österreich sein, sondern als Flagshipstore das Unternehmen
repräsentieren.
Wiener OBI-Flagshipstore mit Ytong-Wandelementen
OBI-Geschäftsführer Michael Vinzing und Marktleiter Martin Glatz haben für den über 10.000
Quadratmeter großen Markt in St. Marx eine besondere Lage und vor allem einen optimal
erreichbaren Standort gewählt. Geplant wurde von den Architekten Frank + Partner, der
Spatenstich fand im Dezember des Vorjahres statt, die Fertigstellung soll bereits im Herbst 2011
erfolgen. Die für den OBI-Bau eingesetzten Ytong-Wandelemente werden vorwiegend für
Außenverkleidungen von Hallenkonstruktionen aus Stahl oder Stahlbeton und
Hallentrennwänden, speziell Brandabschnittswänden, verwendet.
Diffusionsoffener
Baustoff – wirtschaftliche Errichtung und effiziente Bewirtschaftung
Franz Steindl, Vertriebsleiter Xella Porenbeton Österreich: „Ytong überzeugte die Bauherren
nicht nur mit seinen Kennzahlen, sondern als ein Baustoff der alle ökologischen sowie
ökonomischen Kriterien erfüllt und dazu kreativ in der Gestaltung ist.“ Der diffusionsoffene
Baustoff ist einfach zu verarbeiten und klimatechnisch optimal – er heizt sich nur langsam auf
und kühlt ebenso langsam ab. Große Temperaturdifferenzen werden verhindert, im Inneren
wird eine angenehme, gleichmäßige Temperatur am Tag und in der Nacht erreicht. Für
Ytong ist der neue Flagshipstore von OBI bereits das sechste Bauprojekt mit der
Baumarktkette.
Porenbeton-Wandsysteme | Gewaltige 4000 Quadratmeter Fassade mit Ytong-Wandelementen
Die Ausmaße des Vorzeige-Industriebaus sind gewaltig – mit 18 Metern Höhe, 100 Metern
Länge und 75 Metern Breite. Rund 4000 Quadratmeter Ytong-Wandelemente in den Stärken
36,5 bzw. 15 Zentimeter, mit einer Länge von bis zu acht Metern, kamen zum Einsatz.
Verantwortliches Generalunternehmen des Projektes ist die Alpine Bau. Bauleiter Harald
Knöbl, kannte und schätzte schon bisher Ytong-Produkte für Trennwände oder Schachtabmauerungen – der Einsatz von Ytong-Wandelementen für Fassaden war für ihn
das erste Mal. „In dieser Größenordnung habe ich mit Ytong erstmals gearbeitet – und bin
überzeugt und begeistert. Natürlich bedingt der Einsatz von Porenbeton-Wandsystemen eine
punktgenaue Planung, damit die Fassaden-Elemente auch exakt an der
Stahlbetonkonstruktion befestigt werden können“, zeigt sich Knöbl auch über den
reibungslosen und raschen Baufortschritt beeindruckt.
Beinahe grenzenlose Möglichkeiten mit Wandsystemen von Ytong
Für den Montagebau holte sich Bauleiter Knöbl mit dem Regensburger Unternehmen Rudolf
Vogl GmbH und Co. KG Montagebau eine kompetente und erfahrene Verstärkung. Das
mittelständische Unternehmen ist auf die Montage von Porenbeton-Elementen und
Fassadenverkleidungen spezialisiert und wählte bereits in seinem Anbot Ytong-Wandsysteme
als Baustoff. DI Claudia Vogl, Geschäftsführerin, beschreibt die Besonderheit des Projekts:
„Für uns waren einerseits die Wanddicke mit 36,5 Zentimetern, aber auch die bis zu 8,5 Meter
großen Achsabstände entscheidend. In diesen Dimensionen sind auch der Architektur kaum
Grenzen gesetzt.“
Über Xella Porenbeton Österreich
Xella Porenbeton Österreich GmbH mit Sitz in Loosdorf ist ein Unternehmen der Xella Gruppe.
In der Xella Baustoffe Alpe-Adria sind die Aktivitäten von Xella in Österreich, Slowenien,
Kroatien, Serbien, Bosnien und Kosovo gebündelt. Von der Loosdorfer Holding aus werden
unter der Führung von CEO Claus Steiner die Märkte des ehemaligen Jugoslawien strategisch
bearbeitet. Xella Baustoffe Alpe-Adria ist mit ihren 400 Mitarbeitern der Marktführer im Bereich
Porenbeton in dieser Region. In der aktuellen Forschung beschäftigt sich das Unternehmen
vor allem mit Produktlösungen und mit der Weiterentwicklung des Ytong Thermoblocks und
der Ytong Multipor Mineraldämmplatte.
Zusätzliche Ökopunkte und damit höhere Wohnbauförderung durch Natureplus-Zertifizierung
Alle Ytong-Produkte verfügen durch ihre
hervorragenden Öko-Kennwerte über eine natureplus-Zertifizierung. Diese Auszeichnung
bringt zusätzliche Ökopunkte und damit eine höhere Wohnbauförderung. Darüber hinaus
begleitete Xella bereits erfolgreich Projekte mit Ytong-Fertigteilelementen in Kombination mit
Massiv-Holzelementen. |