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«a1 lounge concept store»
EOOS hatte die Aufgabe, einen außergewöhnlichen Ort für den Verkauf von Mobiltelefonen und den
dazugehörigen Services und Produkten zu schaffen, wobei nicht einfach ein bestehendes Shopkonzept
vergrößert werden sollte. Ziel war es, durch das Schaffen eines neuen Einkaufserlebnisses die Marke A1
weiterzuentwickeln.
Die Nebelfassade
Das Tor in eine andere Welt wurde in einer 12m x 8m
großen
Glasfassade umgesetzt, die - wie ein großes Aquarium - einen Hohlraum bildet,
in den aus drei Nebelmaschinen Nebel eingeblasen werden kann. Ein eigenes Regelsystem,
das von der Klimaanlage
abgekoppelt ist, steuert das Mikroklima und die Verteilung des Nebels in diesem
Raum. Die Nebelwolken
können durch eine Computersteuerung tageszeitabhängig, unterschiedliche Szenarien
erzeugen. Tagsüber
wird das Sonnenlicht in der nach Süden orientierten Fassade gefiltert. In der
Nacht dreht sich die
Lichtstimmung um, das Licht dringt von innen auf die Straße. Der Eingang ist
eine Schiebetür, die beim
Betreten die Nebelwolken zur Seite schiebt. Man betritt den Ort durch einen 1,5m
langen Tunnel aus Nebel. Ein weiteres dramaturgisches Element ist der beleuchtete
Glasboden im Eingangsbereich.
Das Lichtkonzept wurde von der Firma Zumtobel Staff GmbH umgesetzt.
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| Die Warenträger ...die sowohl reale als auch virtuelle Produkte nebeneinander präsentieren können, bestehen ausschließlich aus Flachbildschirmen.
Diese bilden die Informationsoberfläche. Das modulare System enthält jeweils zwei Bildschirme, wobei ein Schirm
berührungssensitiv ist und so als Tastatur dienen kann. Zwischen den Bildschirmen gibt es die Möglichkeit,
Mobiltelefone oder andere reale Produkte zu positionieren. EOOS entwickelte für dieses Projekt eine
Haltevorrichtung, an der die Mobiltelefone nicht als Dummies, sondern als Echtgeräte ausgestellt werden
können. Das ermöglicht es den Kunden, sich einen besseren Eindruck von den ausgestellten Geräten zu machen.
Klingeltöne, Hintergrundbilder, Spiele und Informationen über Telekommunikationsdienste werden im selben
Stil wie reale Waren ausgestellt. Jede Einheit kann bis zu fünf Produkte präsentieren, egal ob virtuell oder real.
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