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Allgemeines

Mit dieser Seite wollen wir Informationen und Planungshilfen zu den Themen Bauen im Denkmal und Bauen im Altbau geben. Beide Themen wurden zusammengefasst, da viele Probleme in beiden Bereichen vorkommen, wie Mauertrockenlegung, Holzbefall u.a.
Bei Bauen im Denkmal beschränken wir uns ausschließlich auf Bauvorhaben in denkmalgeschützten Gebäuden, nicht auf Denkmale im Allgemeinen.
Bei Bauen im Altbau geht es uns im Wesentlichen um Altbausanierungen einschließlich An- und Umbauten.
Die folgenden Informationsseiten behandeln deshalb immer jeweils in eigenen Spalten die Themen.

In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass der Bereich Heizungssanierung und modernisierung unter dem gesonderten Thema Energie und Umwelt abgehandelt wird. Eine weitere Überschneidung gibt es bei dieser Seite mit dem gesondert behandelten Thema Gesundes Wohnen. Es empfiehlt sich auch diese Seiten zu besuchen. Unter Planungshilfen werden Themen behandelt wie Bauschäden, Trockenlegung, Schädlingsbefall von Holz, alte Bautechniken und alte Bauweisen. Für den Bereich Bauen im Denkmal verwenden wir auch Informationen mit freundlicher Genehmigung des Bundesdenkmalamtes und des Vereines Denkmalpflege.
Informationen mit freundlicher Genehmigung
Bundesdenkmalamt Öffentlichkeitsarbeit

A-1010 Wien, Hofburg, Säulenstiege
Tel.: +43 1 53 41 52 20
Fax: +43 1 53 41 52 52
Email
Webseite
Referatsleiterin
Mag. Andrea Böhm
Denkmale vergegenwärtigen die Vergangenheit, sie prägen die Kulturlandschaft, sind Teil unserer Identität, ein wichtiges Element für das Image unseres Landes und auch ein bedeutender Faktor für Wirtschaft und Fremdenverkehr.Das Bundesdenkmalamt ist jene Stelle, die sich bundesweit um dieses Erbe kümmert, Kulturgut schützt, erhält und pflegt. Staatliche Denkmalpflege kann jedoch nur dann erfolgreich sein, wenn sie von einem breiten Konsens getragen ist. Das kulturelle Erbe gehört uns allen, und letztlich ist auch jeder einzelne dafür mitverantwortlich.
Bundesdenkmalamt
Restaurierwerkstätten Baudenkmalpflege
Kartause Mauerbach
Kartäuserplatz 2
A-3001 Mauerbach, Austria
Tel.: +43 1 979 88 08
Fax: +43 1 979 88 08 90
Email


Verein Denkmalpflege Oberösterreich

Spittelwiese 4
A-4020 Linz
Tel.: +43 732 77 20
Fax: +43 316 872 35 09
Landeskulturdirektion,
Dr. Paulus Wall

Email
Webseite
Der 1946 zur ideellen, organisatorischen und finanziellen Unterstützung der staatlichen Denkmalpflege gegründete Verein hat neben der Herausgabe eines periodischen Mitteilungsblattes unter anderem wichtige Restaurierungsinitiativen gesetzt wie zb.
Ursulinenkirche in Linz
Martinskirche in Linz
Filialkirche St. Michael in Oberrauchenödt
Jagdschloß Hohenbrunn
Schloß Würting
Stiftsmeierhof St. Florian
Sammlungen des Stiftes St. Florian etc.

 

Firmennews zu Bauen im Denkmal/Altbau
Botament Systembaustoffe GmbH & Co KG
Tullnerstraße 23
A-3442 Österreich

Tel.: +43 2272 674 81
Fax: +43 2272 674 81 35

Webseite
Email


BOTAZIT® MS 30 dient zur nachträglichen Abdichtung in der Altbausanierung. Aufgrund seiner guten Haftung zum Untergrund, auch bei negativem Wasserdruck bis 1,5 bar, eignet sich BOTAZIT® MS 30 besonders für Abdichtungen von Kellerinnenwänden sowie spritzwasserbelasteten Außenbereichen.
Als Untergründe eignen sich gefügedichter Beton mit mindestens der Festigkeitsklasse B 15, Putz der Mörtelgruppe P III, Mauerwerk aus Kalksandstein, Porenbeton, Hochlochziegel, Hohlblock-, Bims- oder Ziegelstein.

Bauen im Denkmal/Altbau
Normalturm Nr. 25 "Winfriede"
Überlegungen zur Errichtung einer Lagerfestung in Linz setzten in Folge der Erfahrungen aus den Napoleonischen Kriegen in den Zwanzigerjahren des 19. Jahrhunderts ein. Besonders Erzherzog Maximilian d´Este (1782-1863) entwickelte ein eigenes System von Defensivanlagen, das 1827 von Kaiser Franz I. gebilligt und mit dem Bau von Turm 1 am 21.3.1831 begonnen wurde. Die Hauptbauzeit der insgesamt aus 32 Türmen, dem Fort Pöstlingberg mit 6 Türmen, sowie je zwei Vorwerken, Warten, Batterien und Klausen bestehenden Anlage lag zwischen 1831 und 1835.

Der Normalturm Nr. 25 Winfriede wurde zwischen 1831 und 1834 errichtet. Insbesondere sind im Inneren im Erd- und Obergeschoss die Tonnengewölbe bzw. die flachen Holzdecken und durchwegs zugehörige Bretterböden aus der Bauzeit erhalten. Die Erschließung erfolgt zum Teil über den vorgelagerten Anbau, zum Teil aber noch über die zweiläufigen innen liegenden Steinstiegen mit Ziegelbelägen an den Podesten. Im Schartenstock weisen Beschriftungen wie E.batt. oder Batt. Nr. 1 auf die ursprüngliche Funktion hin.
Über einem kreisrundem Grundriss erhoben sich drei konzentrische Mauerringe von ca. 13 m Höhe, die durch Ringtonnen und Holzdecken in die drei Geschosse Magazinstock, Wohnstock und Schartenstock unterteilt waren. An der Hinterseite der Türme, deren Außenmauer leicht konisch nach oben zulief, enthielt ein risalitartiger Vorsprung den Eingang und das Stiegenhaus...

Zum Thema:
kolloidales Silber

 


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