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Informationsblätter

Planungshilfen zum Barrierefreien gestalten

Barrierefreies Gestalten - öffentliche WC-Anlagen
Die Grundlagen für barrierefreies Bauen sind in der ÖNORM B 1600 enthalten

Techn. Info-Blatt Nr. 1 (pdf 1250 kb)
Netzwerk der österreichischen Beratungsstellen für barrierefreies Planen und Bauen

Bezug: Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation
1010 Wien, Stubenring 2/1/4
Tel: 01 5131533, Fax: 01 5131533-150


Barrierefreies Gestalten - Aufzüge
Die Grundlagen für barrierefreies Bauen sind in der ÖNORM B 1600 enthalten

Techn. Info-Blatt Nr. 2 (pdf 804 kb)
Netzwerk der österreichischen Beratungsstellen für barrierefreies Planen und Bauen

Bezug: Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation
1010 Wien, Stubenring 2/1/4
Tel: 01 5131533, Fax: 01 5131533-150


Barrierefreies Gestalten - Schrägaufzüge und Hebebühnen

Die Grundlagen für barrierefreies Bauen sind in der ÖNORM B 1600 enthalten

Techn. Info-Blatt Nr. 3 (pdf 646 kb)
Netzwerk der österreichischen Beratungsstellen für barrierefreies Planen und Bauen
Bezug: Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation

1010 Wien, Stubenring 2/1/4
Tel: 01 5131533, Fax: 01 5131533-150


Barrierefreies Gestalten - Spielplatz für Alle
Die Grundlagen für barrierefreies Bauen sind in der ÖNORM B 1600 enthalten

Techn. Info-Blatt Nr. 4 (pdf 2063 kb)
Netzwerk der österreichischen Beratungsstellen für barrierefreies Planen und Bauen

Bezug: Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation
1010 Wien, Stubenring 2/1/4
Tel: 01 5131533, Fax: 01 5131533-150


Handbuch "Barrierefreies Bauen für ALLE Menschen - Planungsgrundlagen"

Das Referat Barrierefreies Bauen hat bereits früh (1995) begonnen, Planungsgrundlagen für Barrierefreies Bauen in anschaulicher Weise zu publizieren. Das nun vorliegende Handbuch "Barrierefreies Bauen für ALLE Menschen - Planungsgrundlagen" entspricht dem aktuellen Standard für barrierefreies Bauen

als Druckwerk bestellen (Versand per Nachnahme: 5 Euro/Stück): barrierefrei@stadt.graz.at
als .PDF herrunterladen (ca 1.6 MB)



Anpassbarer Wohnbau
Eine vorausschauende Planung und die Vermeidung baulicher Barrieren schaffen bereits die Basis für eine gute Erschließung des Wohngebäudes. Dadurch können Menschen die durch Alter, Unfall oder Erkrankung stark gehbehindert oder auf einen Rollstuhl angewiesen sind, die Wohnung eingeschränkt nutzen. Durch bedarfsgerechte Anpassung ist ein Verbleiben in der gewohnten Umgebung möglich.


als .PDF herrunterladen (ca 1.4 MB)


STRASSEN, PLÄTZE, WEGE, ÖFFENTLICHE VERKEHRS- UND GRÜNANLAGEN SOWIE SPIELPLÄTZE

Leitfaden für Architekten, Fachingenieure, Bauherren und Gemeinden
zur DIN 18024 Teil 1, Ausgabe Januar 1998
Vergleichende Betrachtung und Erläuterungen

Herrausgegeben vom Bayerisches Staatsministerium des Innern- Oberste Baubehörde

 

Selbstrettung für ALLE Menschen - Barrierefreier Brandschutz
Dazu müssen die Fluchtwege und Brandschutzmaßnahmen zur Selbstrettung von Menschen mit Behinderungen ausgelegt sein. Dieses Informationsblatt thematisiert die wichtigsten Problembereiche und zeigt mögliche Löungsansätze mit deren Vor- und Nachteilen.

als .PDF herrunterladen (ca 0.3 MB)


 

Öffentliche WC Anlagen
Die Mobilität und Selbständigkeit behinderter Menschen wird durch Barrieren in Toilletanlagen gravierend eingeschränkt. Daher bilden barrierefrei gestaltete WC Anlagen eine wichtige Voraussetzung für die ungehinderte Benutzung von Bauten und Anlagen. In jeder öffentlich zugänglichen Toilettanlage muss wenigstens ein barrierefreier WC-Raum vorhanden und gekennzeichnet sein.

als .PDF herrunterladen (ca 2.4.3 MB)


 

Schrägaufzüge & Hebebühnen
In Neubauten ist die vertikale Erschließung grundsätzlich mit Aufzügen vorzunehmen;
Schrägaufzüge, Hebebühnen und Hebeplattformen sind Sonderlösungen für behinderte Menschen.
Können bauliche Barrieren (Stufen) in bestehenden Gebäuden weder durch Aufzug noch durch Rampeneinbauten überwunden werden, sind Schrägaufzüge oder Hebebühnen eine Alternative.

als .PDF herrunterladen (ca 0.65 MB)


 

Spielplätze für alle
Spielplätze sind für viele Menschen attraktive Orte der Begegnung, der sozialen Kontakte und der Entwicklung von Lebenserfahrung. Ungezwungene spielerische Begegnung ermöglicht Kommunikation und Interaktion zwischen behinderten und nicht behinderten Kindern sowie Erwachsenen und schafft günstige Bedingungen für Integration.

als .PDF herrunterladen (ca 2. MB)

 

 


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