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Informationen mit freundlicher Genehmigung:

Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation
Stubenring 2/1/4
A-1010 Wien


Telefon: +43 1 51 31 53 30
Telefax: +43 1 51 31 53 31 50
E-Mail: dachverband@oear.or.at
Internet: www.oear.or.at
Bürozeiten: Montag bis Donnerstag 8-16 Uhr Freitag 8-12 Uhr

Die Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation vertritt als Dachorganisation 73 Behindertenverbände in Österreich mit insgesamt über 400.000 Mitgliedern. Sie bietet aber auch Einzelmitgliedern und Partnern ein reichhaltiges Serviceangebot. Die ÖAR ist parteipolitisch unabhängig und religiös neutral.


Stadtbaudirektion

Referat Barrierefreies Bauen
Referatsleitung: DI Constanze Koch-Schmuckerschlag
Telefon: +43 316 872 35 08
Telefax: +43 316 872 35 09

Email:constanze.koch-schmuckerschlag@stadt.graz.at
Beratungszeiten: Di - Fr 9-12 Uhr
und nach Vereinbarung

Die Bau- und Wohnberatung für Behinderte bietet Planern und behinderten Menschen Informationen und Beratung in allen Fragen des barrierefreien Bauens und Wohnens.




Bundesministerium für
soziale Sicherheit und Generationen
Abteilung IV / A / 8

Stubenring 1,
A-1010 WIEN
Telefon: +43 1 711 00 61 23
Telefax: +43 1 718 94 70 13 74

christina.wehringer@bmsg.gv.at
handynet-oesterreich.bmsg.gv.at





HANDYNET-Österreich ist eine Datenbank des Bundesministeriums für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz für Menschen mit Behinderungen in Österreich. Dokumentiert sind technische Hilfsmittel, Behindertenvereine, Selbsthilfegruppen und Pflegeheime.




ÖZIV — Österreichischer Zivil-Invalidenverband
Bundessekretariat

Humboldtplatz 6/4
A-1100 Wien
Telefon: +43 1 51 31 53 50
Telefax: +43 1 51 31 53 52 50


ursula.charwat@oeziv.at
www.oeziv.org




ÖZIV — Österreichischer Zivil-Invalidenverband

Der ÖZIV setzt sich dafür ein, dass alle behinderten Menschen ein selbstbestimmtes Leben führen können und für sie ein gleichberechtigter Zugang zu allen Lebensbereichen möglich wird.

 

Informationen zum Thema
Ganser Maschinen GmbH
St. Peter am Wimberg Nr. 59
A- 4171 St. Peter am Wimberg

Telefon: +43 7282 80 71
Telefax: +43 7282 80 71 22

Email: info@ganserlifte.at
Internet: www.ganserlifte.at

Lebensqualität ist zwar nicht meßbar, jedoch merkt jeder wenn einem ein Stück davon genommen wird. Doch gerade Gesundheit, als wesentlicher Teil eines erfüllten Lebens, hängt oft an einem seidenen Faden. Niemand ist gefeit vor einer körperlichen Einschränkung oder Behinderung und deshalb ist es notwendig sich Gedanken darüber zu machen.
Wir von der Ganser Maschinen GmbH haben diese Notwendigkeit erkannt und uns den Kopf darüber zerbrochen, wie man körperlich eingeschränkten Menschen helfen kann, ein Stück Lebensqualität zurück zu gewinnen.
Unsere Technik stellt den Menschen und sein Umfeld in den Mittelpunkt. Wir versuchen stets unsere Systeme räumlich zu integrieren und unsere Projekte so schnell und unkompliziert als irgendwie möglich zu realisieren.
Unsere Motivation ist, den Alltag von gehbehinderten Menschen zu erleichtern

Bauen für Behinderte heute
Seniorenwohnanlage "Haus im Stiftsgarten"
Hall / Tirol (A)
Seniorenwohnanlage Um 1980 konnten Bliem, Egger, Heubacher-Sentobe, Schlögl - die ersten größeren Bauten realisieren, wovon das "Haus im Stiftsgarten" wohl die breiteste Resonanz erhielt.

Es war in der lange auf Einzelobjekte limitierten und konzentrierten Szene eines der ersten städtebaulichen Ereignisse und markierte auch funktional eine regionale Pioniertat, da die Stadt in zentraler Lage ein Wohnhaus für Senioren, Seniorenheim und eine Pflegeabteilung in ein urbanes Ensemble integrierte. Alte Menschen können, so sie pflegebedürftig werden, in ihrer Umgebung verbleiben. Heinz Gappmayr zum Gesamtkonzept: "Das Haus besitzt eine zur Altstadt analoge Struktur, die den zeitlichen Abstand bewahrt und das Neue betont, zugleich aber durch Maßstab und Gliederung, d.h. durch abstrakte Momente nicht nur mit den Bauten am Stiftsgarten, sondern mit der mittelalterlich-barocken Gesamtform korrespondiert." Die Anlage steht quer zum Tal, parallel zum alten Damenstift. Der höhere Osttrakt ist Alten- und Pflegeheim, der Westteil hat Garçonnièren und Zweizimmer-Wohnungen. Die inneren Wegräume sind sehr komfortabel und kommunikativ. Die äußere Wohngasse hat einen urbanen Nord- und einen begrünten Südteil, der zur Tallandschaft überleitet. (aus: Bauen in Tirol seit 1980, Otto Kapfinger)

 

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