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23. Mai 2008

Semi-Zentral lüften, dezentral heizen: Besseres Wohnklima im Passivhaus

 

Semizentrale Lüftung für das ganze Haus, individuelle Heizung und Warmwasserbereitung für jede Wohneinheit. Mit diesem semizentralen Konzept hat das Vorarlberger Unternehmen Drexel und Weiss eine neue Haustechniklösung für den Mehrgeschoßwohnbau in Passivhausqualität entwickelt. „Wärmeverluste verschwinden, Investitionskosten sinken", fasst Geschäftsführer Christof Drexel ökologische und ökonomische Vorteile zusammen.

 

In den meisten Mehrfamilienhäusern ist die Haustechnik zentral gesteuert: Vom Keller aus wird geheizt, gelüftet, Wasser erwärmt und über Leitungen in die einzelnen Wohnungen verteilt. Investitionskosten sind dabei relativ gering, Energieverluste durch Erzeugen, Speichern und Verteilen von Wärme, Luft und Warmwasser aber hoch. „Mitunter erreichen sie bis zu 50 Prozent der aufgewendeten Energie", rechnet Christof Drexel, Geschäftsführer und Entwickler von Drexel und Weiss vor.

Haustechnik, die direkt in den einzelnen Wohnungen angesiedelt ist, vermeidet diese Energieverluste. Ihre Investitionskosten sind aber im Vergleich sehr hoch. „Diese Systeme sind deshalb oft nicht konkurrenzfähig", bedauert Drexel. Das neue semizentrale Konzept von Drexel und Weiss vereint die Vorteile von zentraler und dezentraler Haustechnik und eliminiert deren Nachteile.

aerosilent centro und aerosmart SC. Mit dem Lüftungsgerät „aerosilent centro" wird zentral Wärmerückgewinnung betrieben und dezentral mit dem „aerosilent micro" belüftet. Direkt in den Wohneinheiten kann man die benötigte Luftmenge regulieren - also dezentral steuern. „Sind mehr Personen als gewöhnlich in der Wohnung, etwa bei einem Fest, kann man die Lüftung individuell verstärken", verdeutlicht Drexel. Und für Heizung und Warmwasser sorgt „aerosmart SC". Das Kompaktaggregat samt Kleinstwärmepumpe versorgt jeweils eine Wohneinheit mit Wärme und Warmwasser. Als klimaschonender Energieträger wird dazu ein umweltfreundlicher Solekreis eingesetzt, der dem Erdreich Wärme entzieht.

„ Die bei zentraler Wärmeerzeugung unvermeidbaren Energieverluste werden bei diesem System fast zur Gänze eliminiert", stellt Passivhauspionier Drexel fest. Gleichzeitig reduzieren sich, verglichen mit einer energetisch gleichwertigen dezentralen Lösung, die Kosten der Haustechnik um rund 25 Prozent. „Die Kosten je Wohneinheit liegen damit nur noch geringfügig über jenen der traditionell kostengünstigeren zentralen Variante", fügt Drexels Partner Reinhard Weiss hinzu. Zusätzlich entfällt aber der Aufwand für die zentrale Heizkostenabrechnung, die mitunter die gleichen Kosten verursacht wie die Heizung selbst. Fazit: hohe Energieeffizienz bei reduzierten Investitionskosten.

Das neue semizentrale Konzept des Marktführers für Passivhaus-Haustechnik war bereits Wochen vor seiner ersten Auslieferung stark nachgefragt. „Kurz nach der Präsentation auf der 11. Internationalen Passivhaustagung in Bregenz kamen die ersten Vorbestellungen", bestätigt Weiss. In den kommenden Monaten rechnet er mit einer großen Nachfrage.

URL:
http://www.drexel-weiss.at

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