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1. Sep 2006

Schutz vor Handymasten

 

Nachdem Wohnraum in den Ballungsräumen immer teurer wird, werden verstärkt die Dachgeschosse ausgebaut. Mit der Trockenbauweise prinzipiell kein Problem. Was jedoch tun, wenn ihr neues Domizil von Handymasten eingekreist ist?
Was landläufig als Elektrosmog bezeichnet wird, beschäftigt nicht nur besorgte Bewohner sondern zunehmend die Wissenschaft. Untersuchungen zeigen, dass elektrische und magnetische Felder das menschliche Wohlbefinden negativ beeinflussen können.

 

Knauf_1

 

Knauf hat eine Strahlenschutzplatte namens LaVita auf den Markt gebracht, welche den Schutz vor niederfrequenten elektrischen Wechselfeldern und hochfrequenten elektromagnetischen Wellen mit den bewährten Vorteilen der Trockenbauweise verknüpft. Verantwortlich für die abschirmende Wirkung ist der Aufbau der Platte.
Karbonfasern, die in die Cellulosematrix der äußeren Lage des Rückseitenkartons integriert sind, bewirken, dass die GK-Platte elektrisch leitfähig wird.

 

 

Da nicht nur die Decken und Wände vor Elektrosmog geschützt werden sollen sondern auch der Boden, wird das Abschirmgewebe AES von der Firma Sto, welches ebenfalls einen hochwirksamen Schutz vor elektromagnetischer Hochstrahlung bewirkt, verwendet. Dieses dimensionsstabile Glasfasergewebe wird auf die Stahlbetondecke aufgebracht und darauf erfolgt der Fußbodenaufbau. Wie die Strahlenschutzplatte wird auch das Sto-Gewebe am Potentialausgleich angeschlossen.

Knauf
Knauf_2

 

 

Messungen im Wohn- und Schlafzimmer vor und nach Einbau der Abschirmmaterialien von Knauf und Sto haben bewiesen, dass es gelungen ist, die Dachgeschosswohnung effektiv gegen hochfrequente Strahlung abzuschirmen. "Durch die Anwendung der Knauf Strahlenschutzplatte Knauf LaVita und dem Sto-Abschirmgewebe AES wurde die Strahlung von den Mobilfunkstationen der Umgebung um 1/200 Hunderstel gesenkt.
Zusätzlich konnte im Schlafbereich die niederfrequenten elektrischen Felder durch die Hauselektroinstallationen auf ein Minimum reduziert werden. Der österreichische umweltmedizinische Vorsorgewert wurde maßgeblich unterschritten", so DI Peter Tappler vom Österreichischen Institut für Baubiologie und –ökologie, der die Untersuchung auf elektromagnetische Felder durchgeführt hat.

Firma

Knauf Ges.m.b.H.
Knaufstraße 1
Weißenbach bei Liezen
A-8940



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